Mülltrennung

Mülltrennung in München und das bestehende Müllproblem

München die Weltstadt mit Herz und das Müllproblem, oder ist dieses besser geregelt als in anderen Städten? Die Mülltrennung bietet dazu gute Alternativen an, wenn man sie denn auch nutzt. Das 3-Tonnensystem in München, mit der blauen, brauen und der grauen Mülltonne ist stadtbekannt. Papier, Bio und Restmüll finden sich darin wider. So gibt es die Website der Abfallwirtschaft München (AWM) vor. Aber mal Hand aufs Herz, halten sich auch alle daran? Doch wer Müll macht, muss auch für eine vorgeschriebene Entsorgung sorgen, auch der Umwelt zuliebe.

Das kommt nicht in die Tüte

Der Restmüll stellt ein großes Problem dar, denn darin findet sich auch das Plastik wider. Verpackungsmüll, wenn man so will, hat aus Plastik hier nichts zu suchen. Dieser muss in sogenannten Wertstoffinseln entsorgt werden. Für manche ist der Weg dann aber doch zu weit. Die Mülltrennung München wäre perfekt, würde sich jeder einzelne Bürger daran halten. Ungefähr 370 kg Müll werden pro Kopf und Jahr in München produziert und die Zahl sinkt. Immerhin ein gutes Omen und so sollte auch nicht alles in eine „Tüte“. Aber die Restmülltonnen machen es dem Verbraucher leicht und Plastikprodukte sind im Abfallsystem der Münchner eh nicht vorgesehen. Wer nicht ordnungsgemäß trennt, muss auch tiefer in die Tasche greifen. Somit sollte die Mülltrennung München Pflicht für jeden Bundesbürger sein und das der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe.

Mülltrennung München macht Schule

Das System ist ausbaufähig, denn wirklich recycelt, wird nämlich nicht. Nicht alle Verpackungen landen da, wo sie letztendlich auch hingehören und so ist die Fehlerquote beim Trennen ziemlich hoch. Das „Duale System“ bestimmt die AWM. Beim Mülltrennen können Flecken auf der Kleidung entstehen, wie man Flecken entfernt lesen sie hier. Der Bürger hat es somit der Hand, den Müll umweltgerecht zu entsorgen. Nur 45 % werden recycelt, der Rest wird energetisch verbrannt. Was nichts anderes heißt, er wird verbrannt. Dies wiederum dient der Stromgewinnung oder zum Kalkbrennen in Zementwerken. Wir sind der Abfallwirtschaft verpflichtet, denn jeder trägt dazu bei. So dürfen ab 2022 nur noch 27 % an Verpackungsmüll verbrannt werden. Das hat die Bundesregierung geplant, damit wir nicht vermüllen. Das ist sicher einfacher gesagt als getan, denn meist hapert es an der Umsetzung. Es macht nach und nach Schule, denn Müll konsequent zu trennen und das generationsübergreifend. Auch schon die kleinsten der kleinen sollten das lernen.

Mit der Mülltrennung sollte man mit gutem Beispiel vorangehen

Wir produzieren täglich Unmengen von Müll und daher muss dieser ordnungsgemäß getrennt werden. Gerade Plastik verrottet nicht, wenn es falsch entsorgt. Die Randgemeinden und das Umland machen es seit langem vor und bieten den Bürgern gelbe Abfallsäcke an. Das spornt die Menschen zur Mülltrennung an. In München ist dies noch nicht der Fall, da diese für ein unschönes Stadtbild sagen, wie man sagt. München ist sicher auf dem besten, doch es gibt in dieser Sache noch viel zu tun. Packen wir es an, damit auch die nächste Generation von der München Mülltrennung profitiert und diese ein wenig verbessert wird. Denn jeder der trennt, geht auch mit gutem Beispiel voran und schützt die Umwelt zugleich

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